Dr. Werner Fasslabend






27.11.2006: Fasslabend und Nowohradsky besuchen Biodieselfabrik

„Die Volkspartei hat Wort gehalten, Hohenau wird auch nach der Schließung der Zuckerfabrik im Jänner diesen Jahres Industriestandort bleiben!“, stellen die beiden Abgeordneten Dr. Werner Fasslabend und Bgm. Herbert Nowohradsky bei ihrem Besuch des Betriebsgeländes der zukünftigen Biodieselfabrik der Abid AG in Hohenau zufrieden fest.

Schon jetzt profitiert Hohenau von der neuen Biodieselfabrik, denn die Abbrucharbeiten auf dem Areal der ehemaligen Zuckerfabrik werden von der DTC-Hallas GmbH aus Hohenau durchgeführt, bei der ehemalige Agrana-Mitarbeiter eine Anstellung gefunden haben. Und auch die Abid AG bezahlt bereits in Hohenau Kommunalsteuer.

Jetzt geht es darum, den Standort Hohenau für weitere Betriebsansiedelungen attraktiv zu machen! Die Verwertung des Presskuchens aus der Biodieselfabrik in Form von Biofernwärme für die Gemeinde Hohenau ist dabei ein zukunftsträchtiger Ansatz.

Die VP Hohenau wird daher in der nächsten Gemeinderatssitzung einen Antrag einbringen, in dem die Gemeinde Hohenau aufgefordert wird, sich grundsätzlich zur Einleitung von Biofernwärme in öffentlichen Gebäuden zu bekennen um so ein wichtiges Signal für weitere Betriebsansiedelungen zu geben.

„Das Beispiel Hohenau zeigt, wie notwendig es ist, die richtigen Kontakte zum richtigen Zeitpunkt einzusetzen. Ohne den entscheidenden Hinweis aus der Hohenauer Volkspartei wäre es nicht möglich gewesen, innerhalb von 18 Monaten einen neuen, zukunftsträchtigen Betrieb nach Hohenau zu bringen!“, stellen Fasslabend und Nowohradsky abschließen fest.




<< zurück







Bilder zu 27.11.2006: Fasslabend und Nowohradsky besuchen Biodieselfabrik

zur größeren Version (Bildgalerie) bitte hier klicken ...
27.11.2006: Werner Fasslabend und Bgm. Herbert Nowohradsky besuchen Biodieselfabrik




BM a.D. Abg.z.NR Dr. Werner Fasslabend: E-Mail: werner@fasslabend.at